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Am Freitag, den 03.09.2010, wird der nächste Themenabend stattfinden.

Thema: "Missverständnisse zwischen Mensch und Hund" 

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Am Dienstag, den 07.09.2010,
wird der nächste Themenabend in Köln stattfinden.
Thema: " Hunde in der Stadt, Hunde auf demLand"

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Austausch und Informationen rund um den Hund

Stammtisch im Hundezentrum "canis familiaris".

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Unser Besuch im Wolf Science Center im Rahmen der Fachausbildung HEB

 

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  uni budapest ungarn 

Erik Kersting vereinbarte eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ádám Miklósi, der University Eötvös Loránd Budapest Ungarn und unserem Hundezentrum.

  

canin sience forum 2008

Eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichte auf dem Canin Science Forum. . .


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tiere-helfen-gross

11. Oktober 2007

Sozial!wesen.wie.wir

Tiere helfen 

Unter diesem Motto stand die Veranstaltung in der Hochschule Niederrhein, im Fachbereich "Sozialwesen".

 Weitere Informationen:

Unser Ansatz

„Die meisten sogenannten Verhaltensstörungen sind gar keine, sondern ein normales, aber unerwünschtes Verhalten. In 80 % der Fälle hängt das Problem vom Halter ab, der mit dem Tier nicht adäquat umgehen kann.“

Zitat Dr. Jürgen Unshelm (Verhaltenstherapeut, 1999)
Harte Worte

- aber zu Ihrer und auch meiner Verteidigung sei angemerkt: Wie soll man auch mit seinem anvertrauten Tier adäquat umgehen können, wenn man es nicht besser weiß...

Damals wie heute sind leider die meisten Trainer und Hundepsychologen damit beschäftigt den Hund funktionell zu machen- für den Halter im Alltag meist mit sehr spärlichem Erfolg.
Im Allgemeinen wird nicht auf die verschiedenen Rassen, deren Eigenschaften und Bedürfnisse geachtet. Alle werden gleich gearbeitet. Kein Platz für Individuen, weder beim Menschen noch beim Hund.

1989 begann ich, unzufrieden mit den herkömmlichen „Erziehungsmaßnahmen“, mich mit der Ausbildung von Hunden intensiver zu beschäftigen und nach Alternativen zu suchen.
Die Fragen die sich mir stellten waren z.B., wie sich eine gesunde Beziehung zum Sozialpartner Hund entwickeln lässt und wie man als Mensch ohne Gewalt und Aggression die notwendige Autorität erzielt.
Denn nur so hat der Mensch einen gesellschaftsfähigen Sozialpartner Hund, der nicht an der
Leine zieht, der nicht wildert, der nicht Jogger, Radfahrer und Kinder jagt etc.

Zu schön, um wahr zu sein?

 

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